Der Tag, an dem ich von der Erde fiel

Eine Traumreise

Das Leben scheint uns oft kompliziert genug. Ein wenig Abstand bietet die Kurzgeschichte und lädt auf eine Reise ein. Für manche Leserinnen geht es darin um Abschied, andere sehen darin eine Ermutigung zu einem neuen Aufbruch und wieder andere Leser empfanden die Geschichte meditativ. Hier einige Rückmeldungen:


Ich konnte die Schönheit, die Schwerelosigkeit spüren. Wie die Gedanken alles loslassen können nach einer Weile, wie die Erfüllung darin besteht, ein winziges Teil des Ganzen zu sein.


Kein Buch zum Schmökern. Vielmehr bietet es viel Raum, um die Absätze erst mal weiterzudenken, bevor man weiterliest. Das Ziel des Buches liegt nicht im Ende und auch nicht im Weg dahin, sondern schlicht im Sein.


Es ist ein schöner Gedanke, dass es so weitergehen kann. Wer einen Menschen verloren hat in seinem Leben, kann in dieser Reise Trost und sogar fröhliche Gedanken finden.

Auszug aus dem Buch

Eine Erinnerung an das Früher: Richtig und falsch. Was für vage Definitionen aus einer Welt, die schon so lange nicht mehr die meine ist. Die Erde, manchmal noch aus der Ferne kurz zu sehen, trägt ihre Glaubenssätze nicht bis hierher.

Doch wenn inmitten des großen Schwarz das leuchtende Blau den Sonnentag begrüßt, ist es, als rufe die Heimat. Und wenn die Nacht beginnt und das Blau zu einem Schatten seiner selbst gerät, ist alles Eins, im ewigen Dunkel.

Für größere Kinder ein Abenteuer, für Erwachsene eine Meditation

Durchgehend illustriert mit den Zeichnungen der Ausstellung »Nebenwelten«

Schweizer Broschur, fadengeheftet
21 × 21 cm, 32 Seiten

CHF 26.– zzgl. Versand

ISBN 978-3-9526492-0-6

Neuauflage erscheint im März 2026